Leitfähigkeitssensoren

Labor-Leitfähigkeitssensoren

Robuste Leitfähigkeitssensoren für die genaue Bestimmung über den gesamten Leitfähigkeitsbereich sowohl im Labor als auch im Feldeinsatz.

Leitfähigkeitssensoren

Inline-Leitfähigkeitssensoren

Zuverlässige Sensoren für genaue Inline-Leitfähigkeitsmessungen in einer Vielzahl von Prozessen und Wasseranwendungen.

Vorteile der Leitfähigkeitssensoren von METTLER TOLEDO

Leitfähigkeitssensoren

Erhalten Sie vertrauenswürdige Ergebnisse

Die Messwerte von Leitfähigkeitssensoren müssen schnell, genau und reproduzierbar sein. Hochwertige Materialien in Kombination mit bewährten Technologien, wie dem speziellen Referenzsystem, optimieren unsere Leitfähigkeitssensoren, um die Anforderungen Ihrer Anwendungen zu erfüllen.

Leitfähigkeitssensoren

Sensoren mit langer Lebensdauer

Unsere Leitfähigkeitssensoren gewährleisten nicht nur eine hohe Leistung, sondern sind durch die richtige Kombination von Materialien und Technologien auch haltbarer und haben eine längere Lebensdauer. Wir bieten spezielle Wellenmaterialien an, die eine lange Lebensdauer gewährleisten, selbst in rauen oder Produktionsumgebungen.

Leitfähigkeitssensoren

Äußerst zweckmäßig

Mit unserer Intelligent Sensor Management (ISM)-Technologie speichern die Leitfähigkeitssensoren ihre eigenen Kalibrierungsdaten und werden bei der Installation automatisch erkannt. Dies ermöglicht eine schnelle und einfache Einrichtung und gewährleistet gleichzeitig sichere, genaue und rückverfolgbare Ergebnisse.

Leitfähigkeitssensoren

Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen

Diese Leitfähigkeitssensoren unterstützen Sie bei der Erfüllung Ihrer gesetzlichen Anforderungen, einschließlich USP <645>. Wählen Sie Modelle, die USP- und EP-Sollwerte enthalten.



Was ist ein Leitfähigkeitssensor?

Ein Leitfähigkeitssensor ist ein Instrument zur Messung der elektrischen Leitfähigkeit einer Elektrolytlösung und basiert auf der Fähigkeit eines Materials, elektrischen Strom zu leiten. Er wird zur Messung der Leitfähigkeit in Prozess-, Labor- oder Feldanwendungen eingesetzt.

Die Elektrolyte in der Probe lösen sich auf und bilden Ionen, die den Strom leiten. Je höher die Ionenkonzentration, desto höher ist die Leitfähigkeit. Die Messzelle des Leitfähigkeitssensors besteht aus mindestens zwei elektrisch leitenden Polen mit entgegengesetzter Ladung, um den Leitwert einer Probe zu messen.

Wann sollten Sie eine Kalibrierung oder Überprüfung des Leitfähigkeitssensors durchführen?

Wenn die genaue Zellkonstante nicht bekannt ist, muss eine Kalibrierung durchgeführt werden. Wenn die genaue Zellkonstante bekannt ist, ist eine Verifizierung ausreichend. Dies ist der Fall bei Sensoren mit einer zertifizierten Zellkonstante oder bei Sensoren, die zuvor kalibriert wurden.

Beeinflusst die Temperatur die Leitfähigkeitsmessung?

Die Leitfähigkeit ist stark temperaturabhängig. Wenn die Temperatur einer Probe steigt, nimmt die Viskosität der Probe ab, was zu einer erhöhten Mobilität der Ionen führt. Daher steigt auch die beobachtete Leitfähigkeit der Probe, obwohl die Ionenkonzentrationen konstant bleiben können.

In der guten Praxis muss jedes Ergebnis eines Leitfähigkeitssensors mit einer Temperatur angegeben oder temperaturkompensiert werden, normalerweise auf den Industriestandard von 25 °C.

Warum wird die Temperatur bei der Leitfähigkeitsmessung kompensiert?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Temperatur zu kompensieren.

Die Leitfähigkeit in einer wässrigen Lösung wird stark von der Temperatur beeinflusst (~2 %/°C). Deshalb ist es üblich, jede Messung mit einer Referenztemperatur zu verknüpfen. 20 °C oder 25 °C sind die üblicherweise verwendeten Referenztemperaturen bei Leitfähigkeitsmessungen.

Es wurden verschiedene Methoden zur Temperaturkorrektur entwickelt, um verschiedenen Benutzern gerecht zu werden:

  • Linear: für mittel- und hochleitfähige Lösungen
  • Nichtlinear: für natürliche Wässer wie Grundwasser, Oberflächenwasser, Trinkwasser und Abwässer
  • Reines Wasser: ultrareines Wasser, deionisiertes Wasser, destilliertes Wasser
  • Keine: einige Normen wie USP <645> verbieten jegliche Temperaturkompensation


Der Einfluss der Temperatur auf verschiedene Ionen und sogar unterschiedliche Konzentrationen desselben Ions kann eine Herausforderung darstellen. Daher muss für jede Art von Probe ein Kompensationsfaktor, der sogenannte Temperaturkoeffizient (α), bestimmt werden. (Dies gilt auch für die Kalibrierstandards. Alle METTLER TOLEDO-Messgeräte können diese Kompensation mit Hilfe von voreingestellten Temperaturtabellen automatisch berücksichtigen).

Kann die Leitfähigkeit in nichtwässrigen Lösungen gemessen werden?

Ja, das ist möglich. Zum Beispiel haben organische Stoffe auch dissoziative Eigenschaften, wodurch die Leitfähigkeit von Lösungen organischer Verbindungen gemessen werden kann. Organische Verbindungen wie Benzol, Alkohole und Erdölprodukte haben im Allgemeinen eine sehr geringe Leitfähigkeit.

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